SPEZIALISTEN FÜR MARKTPOTENZIALANALYSE IN B2B UND INDUSTRIE

MEYER INDUSTRY RESEARCH erstellt als auf Marktanalysen spezialisiertes Marktforschungsunternehmen individuelle Markpotenzialanalysen für Industrie und B2B-Branchen. Unsere strategischen Studien liefern die Grundlage für die Erschließung neuer Märkte, Zielgruppen und Anwendungen, für Diversifizierungsprojekte oder die strategische Ausrichtung von Unternehmen.

Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über den Aufbau unserer Marktpotenzialanalysen, die eingesetzten Methoden zur Datenerhebung und das bewährte Projektvorgehen bei der Durchführung von Markpotenzialanalysen im Industriebereich.

Fakten zur Marktpotenzialanalyse

WICHTIGE FAKTEN ZUR MARKTPOTENZIALANALYSE

Fakten zur Marktpotenzialanalyse

Marktpotenzialanalysen bewerten systematisch Chancen und Risiken in neuen und innovativen Märkten.

Sie werden häufig eingesetzt, um die Erfolgschancen von Produktneuentwicklungen zu überprüfen, um belastbare Aussagen zum Marktpotenzial in Business Plänen herauszuarbeiten oder um eine marktseitige Bewertung bei größeren Investitionen vorzunehmen.

Im Vergleich zur klassischen Marktanalyse oder Marktstudie beschäftigen sich Marktpotenzialanalysen häufig mit neuen und innovativen Märkten, Produkten oder Services, die neue Marktnischen oder einen neuen Zielmarkt erschließen können. Oft dienen Marktpotenzialanalysen auch zur Vorbereitung einer Markterschließung.

Investoren und öffentliche Förderstellen fordern in vielen Fällen ebenfalls eine neutrale und nachvollziehbare Marktpotenzialanalyse, um die Marktsituation und die mit der Investition verbundenen Risiken belastbar einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zur Marktpotenzialanalyse

Hier beantworten wir einige häufige Fragen, die von unseren Kunden zur Durchführung einer Marktpotenzialanalyse gestellt werden:

Eine Marktpotenzialanalyse ermittelt systematisch die im Markt mögliche Absatzmenge eines definierten Produkts/ einer Dienstleistung in einer bestimmten Region. Das Marktpotenzial drückt dabei die rechnerisch/ theoretisch erreichbare Größe eines Marktes aus (nicht zu verwechseln mit der tatsächlichen Marktgröße eines bereits bestehenden Marktes, in dem bereits reale Umsätze erwirtschaftet werden). Unter Verwendung eines anvisierten Marktanteils des eigenen Unternehmens von X% lässt sich auf Basis des Marktpotenzials eine Umsatzprognose errechnen.

Vor allem bei Innovationen und Start-Ups wird bei der Abschätzung des Marktpotenzials mit Modellrechnungen und Szenarien unter Verwendung von Annahmen gearbeitet, da es noch keine Statistiken oder Erfahrungswerte aus der Vergangenheit gibt. Wichtig für die erfolgreiche Ermittlung des Marktpotenzials ist die klare Abgrenzung des Zielmarktes/ der relevanten Marktsegmente (Marktsegmentierung) sowie die nachvollziehbare Darlegung von Quellen und Annahmen bei der Berechnung. 

Die häufigste Kritik an Marktpotenzialanalysen ist die Überschätzung von Zielgruppengröße, Zahlungswilligkeit der Kunden und Wachstumschancen sowie die Unterbewertung von Wettbewerbstechnologien und Substituten.

Eine gute Marktpotenzialanalyse liefert ein belastbares und neutrales Bild zu Marktsituation,  Umsatzpotenzial, Marktwachstum, Wettbewerb und zukünftigen Entwicklungsszenarien. Chancen und Risiken werden gleichermaßen beleuchtet, um eine solide Entscheidungsgrundlage für Investitionen und strategische Entscheidungen zu liefern. Um dieses Ziel zu erreichen, werten erfahrene Analysten möglichst vielfältige Quellen aus. Besonders wichtig ist es dabei, die Belastbarkeit und Ausgewogenheit einzelner Quellen solide bewerten zu können. Die über Sekundärrecherche (Statistiken, Marktstudien, Fachzeitschriften, Unternehmensdatenbanken etc.) gewonnenen Informationen werden meist durch ergänzende Interviews mit Marktteilnehmern und Experten abgesichert.

In der Praxis tendieren viele Marktpotenzialanalysen zu einer übermäßigen Bewertung von Chancen und Wachstumsraten und zur Unterbewertung von Risiken und Wettbewerbstechnologien. Dahinter steckt meist eine einseitige Untersuchungsmethodik sowie eine unausgewogene Interessenslage des Verfassers. Es ist Aufgabe einer neutralen Marktanalysen, Chancen und Risiken in gleichem Maße zu beleuchten und damit eine belastbare Grundlage für Investitionen und strategische Entscheidungen zu schaffen. Hohe Skepsis sollte der Leser von Marktpotenzialanalysen auch dann walten lassen, wenn in Studien Marktentwicklungen über sehr lange Zeiträume auf die zweite Kommastelle genau prognostiziert werden. Gerade bei „off the shelf“ Marktstudien, die Internet zum Kauf und Download verfügbar sind, sollte die Erstellungsmethodik und die Interessenslage des Verfassers genau überprüft werden, ehe Aussagen aus diesen Studien für eigene Potenzialbewertungen übernommen werden.

Da Marktpotenzialanalysen die zukünftige Entwicklung von Märkten prognostizieren, unterliegen sie naturgemäß Unsicherheiten und Risiken. Aufgabe des erfahrenen Marktanalysen ist es daher, ein möglichst neutrales und belastbares Bild möglicher Entwicklungsszenarien zu zeichnen, diese strukturiert zu bewerten und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Generell gilt, dass die Unsicherheit von Prognosen mit dem Prognosezeitraum zunimmt. Letztlich spielt die Erfahrung und Branchenkenntnis des Marktforschers eine wesentliche Rolle für die Qualität und Aussagekraft einer Marktpotenzialanalyse.

MEYER INDUSTRY RESEARCH fokussiert sich auf Marktpotenzialanalysen im industriellen und B2B (Business to Business) Bereich. Wir erarbeiten individuelle Potenzialanalysen in den Branchen Automotive, Maschinenbau, Medizintechnik, Elektronik und Energietechnik. Unsere erprobte Methodik ermöglicht die zuverlässige Beurteilung von Potenzial, Chancen und Risiken in technologisch anspruchsvollen Märkten, Marktnischen und Zukunftsmärkten.

Haben Sie weitere Fragen zur Durchführung einer Marktpotenzialanalyse? Gerne stehen wir als Ihr Ansprechpartner zur Verfügung : Kontakt

ERFOLGSFAKTOREN BEI MARKTPOTENZIALANALYSEN

In mehr als 300 durchgeführten Marktanalysen in der Industrie haben wir gelernt, worauf es bei der Analyse von Markpotenzialen ankommt, welche Möglichkeiten und Grenzen bei der Beschaffung zukunftsbezogener Daten existieren und wie man effizient und zielgerichtet vorgeht: